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Die Goetheschule, der Doppeljahrgang und das Fernsehen

Was in der Goetheschule wie auch allen anderen niedersächsischen Schulen Alltag und gelebte Realität ist, wird in den Medien immer wieder aufgegriffen und problematisiert. Bereits zum zweiten Mal besuchte ein Fernsehteam Kurse in der Goetheschule und interviewte Schüler des Doppeljahrgangs zu ihrer Einschätzung der Situation.

 

Im Februar wurden in der damaligen QP12 Louis und Alexander im Rahmen ihres Chemie-Kurses befragt und gaben bereitwillig Auskunft über ihre Erfahrungen mit der Oberstufe auf dem Weg zum "Turbo-Abi" (hier gelangen Sie zum Fernsehbeitrag ). Damals hieß die Kultusministerin noch Heister-Neumann und das Volksbegehren für gute Schulen war in aller Munde.

 

Inzwischen heißt der Kultusminister Althusmann, um das Volksbegehren ist es deutlich ruhiger geworden und der Doppeljahrgang - jetzt QP34 - steuert unaufhaltsam auf das Abitur zu. Wieder war ein Kamerateam an der Goetheschule und wollte die Einschätzungen der Basis einfangen. Robert und Kevin ließen sich - natürlich ungern! - vom Englischunterricht ablenken und äußerten sich als G9 bzw. G8-Schüler. Sie vermittelten den Eindruck von selbstbewussten Goetheschülern, die sich flexibel den Erfordernissen einer sich verändernden Bildungs- und Berufswelt stellen (hier gelangen Sie zum Fernsehbeitrag ).

 

Bei so viel Wandel und rasanten Veränderungen ist man geneigt, nach Konstanten im Leben zu suchen. Wenn es nach dem Eindruck geht, den die Fernsehschaffenden mit ihren Beiträgen hinterlassen, müsste das wohl Herr Bredthauer sein, denn im Gegensatz zu den wechselnden Minister(inne)n war und ist er ein gefragter Gesprächspartner der Medien in Sachen Bildungspolitik. ;-)

 

Kai Kämmerer