„Es ist viel möglich. Der Mensch!“
Die Theater-AG führt in einer berauschenden Premiere Georg Büchners Dramenfragment WOYZECK in einer Inszenierung von Holger Warnecke auf.
In Büchners Stück von 1836 begegnet dem Zuschauer ein Panoptikum dessen, was einen Menschen an den Abgrund treiben kann. Und wie sagt Woyzeck hellsichtig: „Jeder Mensch ist ein Abgrund; es schwindelt einem, wenn man hinabsieht.“ Lesen Sie die Rezension oder gehen Sie direkt zu den Bildern der Aufführung.
„Es ist viel möglich. Der Mensch!“Woyzeck in den Ferien
Samstag, 16 Uhr. Wochenende. Herbstferien. Die Sonne scheint und es ist erstaunlich warm für Ende Oktober. Alle Schüler genießen die letzten Tage fern der Schule. Alle Schüler? Nein! Eine Gruppe Unermüdlicher bewegt sich in der kalten Aula der Goetheschule und hört nicht auf, denselben Text zu sprechen und dieselben Bewegungen zu wiederholen. Holger Warneckes Theater-AG nutzt die Ferien, um den Endspurt der Proben zur Aufführung von Georg Büchners „Woyzeck“ einzuläuten. In Zahlen: 30 Probentermine, sechs davon in den Ferien, hat die Gruppe von 15 Nachwuchsschauspielern aus 10 Nationen mit ihrem Regisseur am Ende der Herbstferien hinter sich.
Woyzeck in den FerienBezaubernde Bilder der Emilia Galotti-Inszenierung
Bei der letzten Aufführung der "Emilia Galotti" unter der Regie von Holger Warnecke hat Fotograf Alex Kostowetzky ebenso packende wie bezaubernde Bilder gemacht. Damit hat er allen Besuchern aussagekräftige Erinnerungsstücke an die beeindruckende Bildersprache der Inszenierung geschenkt. Viel Spaß beim Erinnern an ein Highlight im Jahr 2010!
Bezaubernde Bilder der Emilia Galotti-Inszenierung
Emilia Galotti: Verführung ist die wahre Gewalt
"Emilia Galotti", inszeniert von Regisseur Holger Warnecke mit Oberstufenschülern der Goetheschule, fand über die Schulgemeinschaft hinaus ein beeindruckend großes Publikum: Sage und schreibe 1700 Zuschauer haben das Stück an den sieben Aufführungsterminen gesehen.
"Verführung ist die wahre Gewalt!", lautet Emilias bittere Erkenntnis in Lessings Drama, aber die frische Inszenierung konnte die Zuschauer ganz ohne Gewalt verführen und begeistern. Lesen Sie hier die Rezension der Premiere.
Emilia Galotti: Verführung ist die wahre GewaltWas ist Theater?
Ab ins Theater-Labor: Was ist Theater? Was kann Theater sein? Was soll Theater sein? Welche Bedeutung hat für uns – die Macher und die Zuschauer – das Theater? Was ist und was will ein Publikum?
DIENSTAG / 1.JUNI 2010 / 20.00 / AULA GOETHESCHULE HANNOVER / 2 EURO
Was ist Theater?norway.today on tour: stadtweit und deutschlandweit
„Lass´ uns das Leben versuchen!“
Igor Bauersimas Stück „norway.today“ in einer Inszenierung von Holger Warnecke als Gastspiel an der Herschelschule Hannover
Eine Rezension von Marianne Peters und Monika Klassen, Schülerinnen der Herschelschule
norway.today: Spiel mir das Lied vom Leben
Aus dem bevorstehenden Nichts eröffnet sich das Leben.
Regisseur Holger Warnecke inszeniert mit Igor Bauersimas Stück "norway.today" auf gewohnt professionellem Niveau eine ebenso tiefgründige wie augenzwinkernde Hommage an das Leben. Lesen Sie hier über die Premiere (nach weiteren Terminen an der Goetheschule und in Burgdorf folgt eine Aufführung am 8.12.2009 um 11.45 Uhr im Pavillon, Karten über www.holgerwarnecke.de). Bilder können in der Bildergalerie (Menü linke Spalte!) angesehen werden! norway.today: Spiel mir das Lied vom Leben
Erfolgreiches Gastspiel: norway.today am Gymnasium Burgdorf
Dumm gelaufen!
"Dumm gelaufen!" von George F. Walker, inszeniert von Regisseur Holger Warnecke an der Goetheschule Hannover.
Dumm gelaufen!
DER STREIT von PIERRE CARLET DE CHAMBLAIN DE MARIVAUX
"Der Streit" von Pierre Carlet de Chamblain de Marivaux in einer Inszenierung von Holger Warnecke an der Goetheschule Hannover DER STREIT von PIERRE CARLET DE CHAMBLAIN DE MARIVAUX
Ja-Sager, sag „Ja“ zum Nein-Sagen!
Der Theaterkurs 10 führt unter der Regie von Holger Warnecke das Stück „Ja und nein sagen“ auf. „Einen frischen Text“ versprach Holger Warnecke dem Premierenpublikum, das dank der Anwesenheit der Comenius-Gäste wahrlich international genannt werden konnte.
Ja-Sager, sag „Ja“ zum Nein-Sagen!
